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Datensammlung – die Anfänge

5. Juni 2018

Wir alle hinterlassen Spuren im Internet. Was wir mögen, wo wir politisch stehen – vieles davon ist leicht zugänglich. Da wird auch der Schutz des Einzelnen und seiner Daten immer wichtiger. So neu ist dieses Problem aber nicht. Bereits im kalten Krieg begannen die Geheimdienste, Daten potenzieller Gefährder und anderer Geheimdienste zusammen zu tragen. Aber wie viel müssen Geheimdienste über jeden Einzelnen wissen? Und was hielt die Gesellschaft eigentlich damals davon? Genau da setzt ein Forschungsprojekt um Prof. Dr. Constantin Goschler und Prof. Dr. Michael Wala von der Ruhr-Universität an. Ein Blick in die Vergangenheit.